LICHT IM DUNKELN

KORREKTUREN & UPDATES

 

Keiner ist perfekt. Ich erst recht nicht. Deshalb freue ich mich über jeden, der mir Fehler im Buch meldet, die ich hier korrigieren kann. Wohlgemerkt: ich freue mich über den, der sie meldet, nicht über die Fehler selber! (Den ersten Fehler habe ich allerdings selber gefunden – beim Lesen der niederländischen Übersetzung – und mich nicht über mich gefreut.)

Manchmal gibt es aber auch ein Update. Das liegt wohl am Fluss der Zeit und wir nehmen sie, wie sie kommen. 

 

  1. Seite 76 und 37: Die Ehefrau von Albert Einstein heißt Mileva Marić und nicht Mileva Marcić! Das ist natürlich besonders unangenehm, wenn man sich im selben Buch ein wenig beschwert, dass sie nicht wirklich wahrgenommen wird und kann dann noch nicht einmal den Namen richtig schreiben. Aber mit Namen habe ich ja immer so meine Probleme  …
  2. Teil III, Kapitel 1: Am 6. Oktober 2020 erhielten Reinhard Genzel und Andrea Ghez, deren Geschichte ich ausführlich beschrieben habe, den Nobelpreis für Physik für ihre Forschungen zum Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße.  Da war das Buch leider schon gedruckt, aber als gut informierter Leser haben Sie diese Neuigkeit wahrscheinlich auch so schon mitbekommen!
  3. Teil II, S. 109: John Michell mutmaßte über dunkle Sterne nicht 1873 sondern im Jahr 1783. Ja Ja, Zahlendreher passieren auch Astronomen – immerhin war die Größenordnung nicht völlig falsch.
  4. S.131: Im November 2020, kurz nach erscheinen der Deutschen Ausgabe des Buches beschloss die NSF, das Arecibo-Teleskop abzureißen, weil zwei Kabel gerissen waren und das Teleskop durchschlagen hatten. Eine größere Version eines solchen Teleskops steht allerdings jetzt in China und heiß „FAST“. 
  5. S. 166: Die Konferenz von La Serena war 1996 und nicht 1995.
  6. S 167.: „Am Ende des Tages:“ – dies passierte allerdings bei einer späteren Konferenz.
  7. S. 233 – hier ist das “Bonner“ Max-Planck-Institut gemeint – es gibt 80 Institute, im Buch ist immer das eine gemeint.
  8. Endnote 49 von Teil III: Cornelia Müller war am Anfang auch dabei, bis sie beschloss Patentanwältin zu werden.
  9. Endnote 58 von Teil III – Rebecca Azulay war frischgebackene Postdoctorandin, als sie in Pico Veleta war. Promoviert in Valencia, dann Postdoc und Support Scientist bei uns in Bonn ab Januar 2017. Im Buch kommt sie als Doktorandin vor. Die Namen von Salvador und Pablo haben Akzent: S. Sánchez und P. Törnen – da hätte ich mal besser aufpassen sollen!
  10. S. 376 – Im Index sollte  “Santiago de Compostela” mit einem “l” stehen, nicht zwei. Im Text selbst auf S. 115 ist es richtig. Ich bin zwar auf dem Weg dorthin, aber bin bisher noch nicht angekommen. Insofern habe ich eine Entschuldigung!
  11. Auf Seite 19 hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen. 1957 flog zwar der erste Sputnik ins All und läutete das Raumfahrtzeitalter ein, Gagarin flog allerdings erst 1961. Aber ich war da auch noch nicht geboren …